Maga. Beate Handler    Genusstherapie   |   Psychotherapie

Schmecken



Essen ist ein Bedürfnis, genießen ist eine Kunst.
RocheFrançois VI. Duc de La Rochefoucauld

Schmecken und Riechen stehen in engem Zusammenhang, da fast 80% der Geschmacksinformation über die Nase geliefert wird. Aber auch Schmecken und Tasten haben eine enge Verbindung, da wir mit unserer Mundhöhle die Konsistenz von Speisen wahrnehmen. Die Konsistenz trägt nicht unwesentlich dazu bei, ob uns etwas schmeckt oder nicht.

Das Auge isst mit und deshalb hat das Aussehen von Nahrungsmitteln, Speisen und Getränken, alles rund um den Teller und auch die Umgebung in der wir essen, Einfluss darauf ob Essen zum Genuss wird.